Zitronenkuchen ohne Ei

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, Kuchen zu backen, besonders wenn sie so frisch und zitronig sind wie dieser Zitronenkuchen ohne Ei. Ein ganzes Wochenende habe ich ausprobiert, wie man einen saftigen Kuchen ohne Eier zaubert, und ich kann mit Freude sagen, dass dieses Rezept ein Hit ist! Die Zitrone bringt nicht nur einen erfrischenden Geschmack, sondern macht den Kuchen auch schön luftig. Bei meinem ersten Versuch war die Textur etwas austrocknend, aber nach ein paar Anpassungen ist mir der perfekte Kuchen gelungen.

Eva Krüger

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Eva Krüger

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-14T05:01:15.984Z

Als ich das erste Mal einen Zitronenkuchen ohne Ei gebacken habe, war ich skeptisch, ob er die richtige Konsistenz haben würde. Nach einigen Spielen mit den Zutaten fand ich heraus, dass die Kombination aus pflanzlicher Milch und Apfelmus eine perfekte Nachahmung für Eier ist. Es gibt dem Kuchen Feuchtigkeit und macht ihn wunderbar fluffig.

Ein kleiner Tipp: Ich habe etwas Zitronenschale hinzugefügt, um den Geschmack noch zu intensivieren. Außerdem ist das Einziehen der Zitrone in den Teig wichtig, um die Aromen optimal zur Geltung zu bringen. So wird dieser Kuchen nicht nur für den Nachmittagskaffee, sondern auch für festliche Anlässe zum Hit!

Warum du diesen Zitronenkuchen lieben wirst

  • Erfrischender, intensiver Zitronengeschmack
  • Lockere, saftige Textur ohne Eier
  • Ideal für einen Nachmittagstee oder als Dessert

Die Bedeutung der Zutaten

Bei diesem Zitronenkuchen spielt die Auswahl der Zutaten eine entscheidende Rolle. Das Mehl bildet die Basis und sorgt für Struktur, während der Zucker den perfekten Ausgleich zur Säure der Zitrone schafft. Achte darauf, feines Weizenmehl zu verwenden, da es eine bessere Textur liefert. Zudem dient das Backpulver als Triebmittel, das dem Kuchen die notwendige Lockerheit verleiht, ohne dass Eier benötigt werden.

Das Apfelmus bringt nicht nur eine natürliche Süße mit sich, sondern ersetzt auch die Feuchtigkeit, die normalerweise durch Eier erzeugt wird. Diese Zutat trägt entscheidend dazu bei, dass der Kuchen eine angenehme Saftigkeit erhält. Wenn du kein Apfelmus zur Hand hast, kannst du stattdessen auch pürierte Banane oder eine Kombination aus Sojajoghurt und etwas Wasser verwenden, um eine ähnliche Konsistenz zu erreichen.

Backtechnik für besten Geschmack

Das Backen bei der optimalen Temperatur ist entscheidend, um den perfekten Zitronenkuchen zu erzielen. Stelle sicher, dass dein Ofen auf 180 Grad Celsius vorgeheizt ist, bevor du den Kuchen hineinlegst. Eine gleichmäßige Hitze hilft, den Kuchen gleichmäßig zu backen und verhindert, dass er in der Mitte zu feucht bleibt. Ich empfehle, gleich zu Beginn eine Stäbchenprobe nach 35 Minuten zu machen – der Kuchen sollte dann leicht goldbraun und fest, aber nicht zu trocken sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verwendung einer gut gefetteten Kuchenform. Eine Form mit einem Durchmesser von 20 bis 23 cm ist ideal, da sie dafür sorgt, dass der Kuchen gleichmäßig aufgeht. Wenn du eine Silikonform verwendest, entfällt das Einfetten, aber bei Metallformen ist es ratsam, diese gründlich mit Sonnenblumenöl oder Margarine einzufetten, um ein Ankleben zu vermeiden.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Dieser Zitronenkuchen ist nicht nur pur ein Genuss, sondern lässt sich auch hervorragend variieren. Ein Spritzer Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft verleiht dem Kuchen eine zusätzliche süße Note und eine ansprechende Optik. Du kannst auch einige gehackte Nüsse oder Pistazien auf den Zuckerguss streuen, um einen knusprigen Kontrast zu schaffen und ästhetische Akzente zu setzen, die beim Servieren hervorstechen.

Wenn du den Kuchen im Voraus backen möchtest, ist er gut in einem luftdichten Behälter aufbewahrbar. So bleibt er bis zu 3 Tage frisch. Alternativ kannst du ihn für bis zu 3 Monate einfrieren. Letzteres gelingt am besten, indem du den Kuchen in Scheiben schneidest und ihn in Frischhaltefolie wickelst, bevor du die Scheiben in einen Gefrierbeutel gibst. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du benötigst:

Zutaten für den Zitronenkuchen

  • 300 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250 ml pflanzliche Milch
  • 100 g Apfelmus
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • Saft und Schale von 2 Zitronen
  • Prise Salz

Viel Spaß beim Backen!

Zubereitung

Die Zubereitung des Kuchens ist einfach und schnell:

Teig vorbereiten

Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Mische in einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, das Backpulver und das Salz. In einer separaten Schüssel vermenge die pflanzliche Milch, das Apfelmus, das Sonnenblumenöl sowie den Zitronensaft und die -schale.

Wasser hinzufügen

Gieße die feuchten Zutaten in die trockenen Zutaten und verrühre alles gut, bis ein glatter Teig entsteht.

Backen

Fette eine Kuchenform und gieße den Teig hinein. Backe den Kuchen für etwa 40 Minuten, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Lass ihn danach abkühlen.

Genieße deinen selbstgemachten Zitronenkuchen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine noch intensivere Zitrusnote kannst du den Kuchen nach dem Backen mit einer Zitronenglasur überziehen. Einfach Puderzucker mit Zitronensaft mischen und über den abgekühlten Kuchen träufeln.

Tipps zur Anpassung des Rezepts

Wenn du experimentierfreudig bist, probiere unterschiedliche Zitrusfrüchte aus. Grapefruit oder Limette können dem Kuchen eine interessante Variation verleihen, während ihre Säuren ebenfalls für eine erfrischende Note sorgen. Achte darauf, die Menge des Zuckers anzupassen, da andere Früchte unterschiedlich süß sind. Dies sorgt dafür, dass das Geschmackserlebnis harmonisch bleibt.

Des Weiteren kannst du dem Teig spezielle Gewürze hinzufügen. Eine Prise Kurkuma oder Zimt kann dem Kuchen eine aufregende Geschmacksdecke verleihen, ohne den dominanten Zitronengeschmack zu überdecken. Probiere auch frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian, um ein herb-frisches Aroma zu kreieren, das den Kuchen auf eine ganz neue Ebene hebt.

Häufige Probleme und Lösungen

Ein häufiges Problem bei der Zubereitung von eifreien Kuchen ist eine zu kompakte oder trockene Konsistenz. Wenn du merkst, dass dein Kuchen beim Backen nicht genug aufgeht, kann das an der falschen Temperatur oder der Qualität des Backpulvers liegen. Stelle sicher, dass das Backpulver frisch ist und überprüfe die Ofentemperatur mit einem Thermometer, um sicherzugehen, dass es stimmt.

Sollte der Kuchen nach dem Backen zu trocken erscheinen, kann das an ungenügender Flüssigkeit in den Zutaten liegen. Stelle sicher, dass du die koruponen Mengen an pflanzlicher Milch und Apfelmus einhältst. Falls du den Kuchen beim nächsten Mal feuchter haben möchtest, kannst du beim Backen auch etwas mehr pflanzliche Milch hinzufügen oder eine dünne Schicht Sirup oder Zuckerguss über die lauwarme Oberfläche träufeln, um Feuchtigkeit zu spenden.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept verdoppeln?

Ja, du kannst die Zutaten einfach verdoppeln und einen größeren Kuchen backen.

→ Wie kann ich den Kuchen haltbar machen?

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter auf, dann bleibt er bis zu einer Woche frisch.

→ Kann ich andere Zitrusfrüchte verwenden?

Ja, du kannst auch Orangensaft oder Grapefruitsaft verwenden, um den Geschmack zu variieren.

→ Welches Öl kann ich alternativ nutzen?

Du kannst auch Kokosöl oder Olivenöl verwenden, je nach Vorliebe.

Zitronenkuchen ohne Ei

Ich liebe es, Kuchen zu backen, besonders wenn sie so frisch und zitronig sind wie dieser Zitronenkuchen ohne Ei. Ein ganzes Wochenende habe ich ausprobiert, wie man einen saftigen Kuchen ohne Eier zaubert, und ich kann mit Freude sagen, dass dieses Rezept ein Hit ist! Die Zitrone bringt nicht nur einen erfrischenden Geschmack, sondern macht den Kuchen auch schön luftig. Bei meinem ersten Versuch war die Textur etwas austrocknend, aber nach ein paar Anpassungen ist mir der perfekte Kuchen gelungen.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit55 Minuten

Erstellt von: Eva Krüger

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Zutaten für den Zitronenkuchen

  1. 300 g Mehl
  2. 200 g Zucker
  3. 1 Päckchen Backpulver
  4. 250 ml pflanzliche Milch
  5. 100 g Apfelmus
  6. 100 ml Sonnenblumenöl
  7. Saft und Schale von 2 Zitronen
  8. Prise Salz

Anweisungen

Schritt 01

Heize den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Mische in einer großen Schüssel das Mehl, den Zucker, das Backpulver und das Salz. In einer separaten Schüssel vermenge die pflanzliche Milch, das Apfelmus, das Sonnenblumenöl sowie den Zitronensaft und die -schale.

Schritt 02

Gieße die feuchten Zutaten in die trockenen Zutaten und verrühre alles gut, bis ein glatter Teig entsteht.

Schritt 03

Fette eine Kuchenform und gieße den Teig hinein. Backe den Kuchen für etwa 40 Minuten, bis ein Zahnstocher sauber herauskommt. Lass ihn danach abkühlen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine noch intensivere Zitrusnote kannst du den Kuchen nach dem Backen mit einer Zitronenglasur überziehen. Einfach Puderzucker mit Zitronensaft mischen und über den abgekühlten Kuchen träufeln.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 250 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 100mg
  • Total Carbohydrates: 40g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 20g
  • Protein: 3g